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Eberswalde - Wildschweinplage in Brandenburg: Wildschweine mit Pfeil und Bogen jagen? - Man sucht nach Alternativen

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Eberswalde - Wildschweinplage in Brandenburg: Wildschweine mit Pfeil und Bogen jagen? - Man sucht nach Alternativen

Beitragvon Sonja » So 9. Jun 2019, 08:20

In Stahnsdorf lassen sich Wildschweine sogar tagsüber blicken. Doch die Jagd mit dem Gewehr in dem dicht bewohnten Ort gilt als zu gefährlich. Jetzt überlegt die Gemeinde, die Tiere mit Pfeil und Bogen zu jagen. Erfahrungen damit gibt es schon. Winnetou jagte einst mit Pfeil und Bogen, auch Robin Hood kannte sich damit aus. Gilt das auch bald für eine Gemeinde in Brandenburg? In Stahnsdorf am Rande Berlins will man mit dieser Jagdmethode den Wildschweinen, die dort ihr Unwesen treiben, Herr werden. "Bundesweit wären wir die Ersten", sagt Bürgermeister Bernd Albers (parteilos). Friseurin Hannelore Heinrich hatte in dem Ort vor Kurzem eine Begegnung, an die sie immer noch denkt. Ein offensichtlich verletztes Tier drückte die Tür zum Laden auf, warf Stühle und Mobiliar um. Überall sei Blut gewesen. "Ich habe laut geschrien", erzählt die Frau. Damit habe sie das Schwein wieder rausgetrieben. 60 bis 70 Wildschweine werden jährlich in Stahnsdorf gesichtet, manchmal schon tagsüber. Jäger lehnen die Jagd mit dem Gewehr in dem dicht bewohnten Ort als zu gefährlich ab: Querschläger könnten Unbeteiligte gefährden. Sicherer erscheinen einigen Waidmännern Pfeil und Bogen, sie verbreiteten den Vorschlag, damit auf Jagd zu gehen. Seit 1976 verbietet das in Deutschland jedoch das Bundesjagdgesetz. Der Deutsche Jagdverband lehnt die Methode nach wie vor ab. "Insbesondere das Abprallverhalten ist völlig ungeklärt, gerade in Siedlungen mit Bordsteinen, Asphalt oder Zäunen", heißt es vom Verband. Genaueres gibt es hier
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